Autor: Wolfgang Gumpelmaier

Die Woche in Links (33/11)

Auch im Urlaub muss gebloggt werden: Google+ vs. Facebook in Zahlen Transmedia Storytelling – die Kunst des digitalen Erzählens Guerilla für einen guten Zweck Polizei gibt „Social Media“-Tipps Google Maps jetzt auch als Wetterfrosch Google Plus Hangouts direkt aus YouTube heraus starten Von Berlin bis Aachen – Die 25 größten Deutschen Städte bei Twitter und Facebook: Eine Bestandsanalyse The Power of Fictional and Fictionalized Musicians In eigener Sache – Links zu meinem Social Film Marketing Blog Rückblick Crowdfunding-Seminar Meine Crowdfunding-Folien auf der Slideshare-Startseite

QR-Codes für alle [Linkliste]

Frank Tentler war es, der heute früh nach Tipps suchte, wie man Standard QR-Codes schöner macht. Die Antworten kamen zahlreich, darunter jede Menge brauchbare Links. Hier eine kleine Zusammenfassung, damit alle was davon haben. HOW TO: Make Your QR Codes More Beautiful designqrplus QR Code Letterpress Design QR-Code Generator von Tagnition QR-Codes mit eigenem Logo: So geht’s. QR Codes at your fingertips Einbinden eines Logos in QR-Code (2D-strichcode) Custom QR Code Design GOQR.me mobilefish QR-Code Generator myQR TrimR Ergänzung 22.08.2012: QRhacker: Damit lassen sich QR-Codes personalisieren (mit eigenem Logo) How to put your logo in a QR code Ergänzung 03.10.2012: QR Codes erstellen (Präsentation – Mobile Marketing) QRCode Monkey: hat Natascha Ljubic auf Facebook empfohlen Google Chart Generator: auch interessant, weil nicht nur für die Erstellung von QR-Codes Ergänzung 26.02.2013: Free QR Code Generator: kostenloser QR Code Generator für hochauflösende Codes von René Hermi. Ergänzung 12.08.2013: QR-Codes Maker der TU Graz QR-Code Library auf Diigo Ergänzung 12.09.2013: Munzee: QR-Code meets Gamification uQR.me: Ein Code, wechselnde Inhalte Ergänzung 23.10.2013: Geckotag: Generieren Sie in wenigen Sekunden trackbare QR Codes.

Die Woche in Links (32/11)

Ich lache mich selbst dafür aus, dass ich einen Wochenrückblick der letzten Woche am Freitag der darauffolgenden Woche online stelle – HAHA: 6 spannende „Local“-Startups Digitale Kaffeekasse als Social-Payment-Versuch – Langfristigkeit als wichtige Motivation für freiwillige Zahlungen Customer Co-Creation wird meist in der frühen Produktentwicklungsphase eingesetzt Crowdbooster ein geeignetes Social Media Monitoring Tool? Stop Talking About Yourself Social Learning A Hit At Classic Residence Fotos auf Twitter – nun direkt hochladen – Vorteile/Nachteile, HowTo Der neue Hafen: stART11 legt in Duisburg-Ruhrort an stART: Transmedia Storytelling Crowdsourcing & Games (Teil I): Gamification als Tool Engaging in Conversation Doesn’t Grow Reach [Infographic] In eigener Sache – Links zu meinem Social Film Marketing Blog Crowdfunding für Filmemacher [Interview] Buchtipp: Selling your film without selling your soul

Aktuelle Social Media Landkarte

Seit ein paar Tagen kursiert eine Social Media Map im Internet, die viele gängige Plattformen und Dienste auflistet. Auf der Facebook-Seite von Overdrive Interactive kann diese als PDF heruntergeladen werden, wenn man dort „Like“ klickt. Obwohl ich zwar einige Services vermisse, finde ich die Map als Übersicht doch ganz gut. Lange Rede, kurzer Sinn: die Social Media Map  

5 New Media Tools, die Sie kennen sollten – Teil 10 [SERIE]

TEIL 10 meiner Serie widme ich ausschließlich MUSIK-TOOLS, die mir in den letzten Monaten und Jahren ans Herz gewachsen sind ODER die ich bald testen und nutzen möchte: lastfm: ich kann damit eigene „gescrobbelte“ Musik oder die Musik von meinen Freunden hören und lerne dabei ständig neue Musik kennen. BLIP.fm: ist das Twitter unter den Musikdiensten. Songs findet man über eine Suchmaske und hört sie dann direkt im Browser. Dank YouTube-Integration gibt’s in vielen Fällen auch Videos dazu. Die einzelnen Lieder können mit einem Kommentar versehen und direkt an Twitter, Facebook & Co. versendet werden. Außerdem gibt’s den so genannten „Tag Tuner“, mit dem man Musik anhand von Schlagworten hören kann (etwa „Punk“, „1970“ etc.) tunesbag: damit kann man die eigene Musiksammlung online und mobil zugänglich machen. Allerdings ist der Basis-Account beschränkt auf 1 GB lässt sich aber upgraden. Damit steht dem Upload der eigenen Plattensammlung nichts mehr im Weg. Spotify: oft davon gehört, nie ausprobiert. Angeblich bald in Facebook integriert. simfy: Tausende Songs zum gratis Hören, in Playlisten sortieren und mit Freunden teilen.