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Inhalte teilen und Geld verdienen

Auf mein Startup.com habe ich soeben ein äußerst interessantes Geschäftsmodell mit dem Namen shareifyoulike entdeckt.

Dabei geht es darum, Werbeinhalte via Empfehlungsmarketing in Sozialen Netzwerken zu streuen und damit nebenbei Geld zu verdienen. Wie das konkret funktioniert erklärt Geschäftsführer Christian Wilfer auf Startup.com:

„Shareifyoulike funktioniert ganz einfach, indem man sich zunächst für den Service registriert und angibt, über welche Wege man Inhalte im Social Web teilt. Das kann das eigene Blog, ein Facebook- oder Twitter-Account sein.

Wir sprechen dabei alle aktiven Nutzer des Webs an, die gerne relevante Inhalte weitergeben möchten. Hat sich ein Nutzer einmalig auf der Plattform registriert, kann er selber aus einem Angebot an Inhalten auswählen und durch Knopfdruck teilen.

Tut er dies, profitiert er an jeder Interaktion, die mit dem Inhalt stattfindet und an jedem weiteren Share, der in seinen Netzwerken entsteht. Für den Nutzer wird das anhand eines Realtime-Trackingsystems dargestellt.

Im Anschluss kann das angesammelte Guthaben über eine einfachen Abrechnungs-Button ausgeschüttet werden.“

Ich werde das jetzt also mal testen und habe mich daher mit meinen beiden Blogs, Facebook und Twitter angemeldet. Anschließend kann ich aus verschiedenen Inhalten wählen, die ich weiterverbreiten will:

In meinem Fall wähle ich die Vodafone Eurovision Song Contest Kampagne aus und klicke auf „Jetzt teilen“ und werde auf die Detailseite des Werbeinhalts weitergeleitet. Dort finde ich auch, in welchem Land eine Vergütung erfolgt und welche Kanäle vergütet werden.

In diesem Fall stellen nur mein Twitter- und Facebook-Account eine Relevanz dar, meine Blogs leider nicht. Also wähle ich Twitter und siehe da, es öffnet sich ein Fenster. Darin erscheint der zu tweetende Text und die Aufforderung, den Permalink des Tweets anschließend in ein Feld zu kopieren, damit der weitere Klickverlauf und die Vergütung nachvollziehbar werden.

Nun gut, der Tweet ist draußen (sorry, wenn ihr euch dadurch gestört fühlt) und ich bin gespannt auf die Reaktionen und ob ich damit wirklich „nebenbei Geld verdienen“ kann. Interessant wird es vor allem, wenn thematisch passende Inhalte zu meinen Blogs geteilt werden können, etwa Filme oder spannende Social Web Kampagnen. Und natürlich auch umgekehrt, wenn sich darüber eigene Inhalte im Internetz verbreiten lassen. Einzig das „daran denken“ könnte etwas schwierig werden 😉

Wir schreiben ein eBook über Crowdfunding

Normalerweise läuft es umgekehrt, aber heute übernehme ich mal einen Beitrag von Posted Planet:

Ein eBook über CrowdFunding schreiben

Wir haben letzte Woche schon angekündigt, dass wir gemeinsam mit Wolfgang Gumpelmaier ein eBook über das derzeit in der Finanzierungsszene trendige Thema CrowdFunding schreiben wollen. Trendig ist das Thema, weil es, wie Martin Weigert in seinem bemerkenswerten Beitrag Die neue Komplexität der Start-Up-Welt vor ein paar Tagen festgehalten hat, derzeit eine hoch lebendige aber auch vielfältig-komplexe StartUp-Szene gibt. Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Zeit, zu wenig Informationen! Hier fahren mittlerweile auch die renommierten Risikokapitalgeber die Schiene der „Weisheit der Vielen“ und lassen Projekte in der „Seed Finance Phase“ gerne durch CrowdFunding beurteilen und finanzieren. Speziell im Bereich der sehr fokussierten Geschäftsmodelle wie App-Entwicklung, Projekt- oder Aktionsfinanzierung setzt sich CrowdFunding immer mehr durch. Noch sind allerdings viele Fragen offen und Erfahrungsberichte fehlen weitgehend.

Gemeinsam schreiben – crowdsourcing content

Genau bei den vielfältigen Perspektiven und Ansätzen des „jungen“ CrowdFundings wollen wir ansetzen und im Wege des Crowdsourcings sowohl die Ansätze wie auch die Meinungen und Erfahrungen von verschiedenen Experten und Projektbetreibern sammeln. Posted Planet will hier als Kurator, Herausgeber und Projektsponsor fungieren, Wolfgang Gumpelmaier agiert als Co-Herausgeber, Autor und Projektleiter. Wir suchen jetzt Beiträge von Autoren, die sich unter den verschiedensten Perspektiven mit dem Thema CrowdFunding beschäftigt und eine Meinung oder Erfahrung dazu haben.

Wir bieten den mitwirkenden Autoren folgende Konditionen an:

  • € 12,00 pro Beitrag als „Autorenhonorar Blog-Beitrag“, sofern dieser zumindest hier auf Posted Planet veröffentlicht wird. Jeder im eBook veröffentlichte Beitrag wird zuvor auf diesem Blog für eine Besprechung publiziert. Nicht jeder am Blog veröffentlichte Beitrag wird aber zwangsweise im eBook aufgenommen. Für den Fall, dass der Beitrag auch im eBook aufgenommen wird erhält der Autor weitere
  • € 12,00 pro Beitrag als „Autorenhonorar eBook Beitrag“ (Bezahlung jeweils nach Erscheinen per PayPal)
  • volle Namensnennung samt entsprechender Links und Marketingeffekt
  • Gratis eBooks für den persönlichen Gebrauch

Wer also einen Beitrag verfasst, der sowohl auf unserem Blog als auch im eBook veröffentlicht wird, erhält neben dem entsprechenden Marketingeffekt auch € 24,00 Autorenhonorar.

Wolfgang Gumpelmaier zu den Gründen, warum Autoren mitmachen sollten:

Ich finde, dass das eBook sowohl für die Betreiber von CrowdFunding-Plattformenals auch für Berater sowie für StartUps, die sich schon über CrowdFunding finanziert haben eine tolle Plattform sein kann, um eine größere Öffentlichkeit zu erreichen und sich selbst darzustellen. Gerade Erfahrungsberichte könnten dabei sehr interessant sein. CrowdFunding ist ja auch für die StartUps immer ein Stück weit Marketing… und auch für die beteiligten Plattformen und Berater!

Wir werden über das Projekt und das Buch viel schreiben, öffentlich über Twitter und Facebook diskutieren und bieten den Mitwirkenden daher auch entsprechende Publizität. Zu diesem Zweck haben wir auf unserem AutorenPortal MedienNotizen auch eine entsprechende Projektkategorie eingerichtet. Das Buch soll Anfang Juni 2011, rechtzeitig vor der Sommerpause in der ersten Version erscheinen. Die Einreichfrist für die Beiträge endet daher am 27. Mai 2011.

Wie reiche ich meinen Beitrag ein?

Autoren, die an unserem Projekt „CrowdSourcing for CrowdFunding eBook“ teilnehmen wollen können ihre Beiträge entweder über unser Autorenportal MedienNotizen einreichen oder sich über Twitter bei@gumpelmaier oder @medien_fabrik melden bzw. hier einen Kommentar hinterlassen.

Kommentare, Ideen oder Kritik

Wir gehen natürlich davon aus, dass es noch bessere Ideen für die Umsetzung dieses Projektes geben kann. Genau deshalb wenden wir uns an euch und sind jederzeit bereit, bessere Ansätze zu diskutieren bzw. zu übernehmen. Fühlt euch frei, eure Ansätze hier als Kommentar zu hinterlassen oder uns über Twitter (siehe oben) zu kontaktieren. Wir versprechen, jeden sachlichen Input bzw. jede Kritik offen zu diskutieren.

Die Woche in Links (18/11)

Neue Woche, alte Links 🙂

In eigener Sache – Links zu meinem Social Film Marketing Blog

2D-Codes mit direkter LIKE-Verlinkung

Vor wenigen Tagen habe ich auf t-shared.at darüber gelesen, dass das amerikanische Lifestyle-Magazin Glamour in der September-Ausgabe so genannte Social Snap Tags integrieren will, um eine direkte Verbindung zwischen offline und online Kommunikation zu schaffen. Dazu bietet das Magazin 2D Codes mit Facebook-Verlinkung an, über die Werbetreibende die Leser der Print-Ausgabe direkt auf die Facebook-Seite des Unternehmens leiten können. Scannt ein Leser mit seinem Smartphone diesen Code, geht’s direkt zur Fanseite und bekommt dafür eine Belohnung. Finde ich cool. Und ihr?