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Die Woche in Links (26/11)

Links, Links, Links am laufenden Band:

5 New Media Tools, die Sie kennen sollten – Teil 6 [SERIE]

Wie schon erwähnt, diese Woche gibt’s zwei Blog-Beiträge zum Thema „New Media Tools“:

  • tricider: ein einfaches Brainstorming- und Umfrage-Tool. Beispiel: Themenfindung für den nächsten Treffpunkt KulturManagement
  • blogdash: mit diesem Service soll man laut Angaben des Betreibers an jene Blogger herankommen, die als Meinungsführer zu einem bestimmten Thema gelten. Noch nicht ausprobiert, aber von der Idee her äußerst interessant!
  • roost: damit kann man unter anderem herausfinden, wie hoch die lokale Reichweite des eigenen Facebook-Auftritts ist, siehe auch Artikel auf readwriteweb.com
  • simplynoise: einfach weißes Rauschen erzeugen 🙂
  • picnik: Foto-Bearbeitungstool, das in Kürze bei mir Photoshop für kleine Änderungen ablösen wird!

Das Twitter Follow Limit hat mich erwischt!

Ich gebe zu, es ist mir schon einmal passiert. Damals aber wußte ich nichts davon. Jetzt hat es mich erneut erwischt. Aber ich bin vorbereitet. Hoffe ich zumindest! Wovon ich spreche? Vom Twitter Follow Limit. Kennt ihr nicht? Bitte sehr:

Das Twitter Followlimit ist eine Art Spam-Schutz und besagt, dass man nicht mehr als 2000 Personen folgen kann!

Oder wie es Twitter selbst in seinem Hilfe-Bereich erklärt: „

Every account can follow 2,000 users total. Once you’ve followed 2,000 users, there are limits to the number of additional users you can follow. This number is different for each account and is based on your ratio of followers to following; this ratio is not published. Follow limits cannot be lifted by Twitter and everyone is subject to follow limits, even high profile and API accounts.“

Hm, also wie jetzt? Ich kann nicht mehr als 2.000 Leuten folgen? Doch, aber um dieses Limit aufheben zu können, muss ich genügend Followers haben. Gerüchten zufolge gibt es dafür eine einfache Berechnung, die folgendermaßen aussieht:

„Man nehme die aktuelle Zahl der Follower (zum Beispiel: 1820) und berechne davon 10% (= 182). Diese Prozentzahl addiert man an die aktuelle Zahl der Follower (=2002). Sie können also in diesem Beispiel 2002 Personen bei Twitter folgen, vorausgesetzt 1820 Personen folgen Ihnen!“

Wird bei meinen 1.421 Followers also schwierig werden und kann lange dauern. Einzige Möglichkeit: mehrere Accounts entfolgen und zwar solange, bis das Verhältnis zwischen Following und Followers ausgewogen ist. Oder kennt ihr eine andere Möglichkeit?

Ach ja, eine Lösung hätte ich: FOLGT MIR!

 

Der Crowdfunding-Newsletter ist verschickt!

Vergangene Woche habe ich die erste Ausgabe des Crowdfunding-Newsletters an die rund 50 Abonnenten verschickt. Weil es bereits im Vorfeld „Beschwerden“ gab, warum ich einen altmodischen Newsletter starte und nicht die Inhalte blogge, habe ich mich entschieden, hier den Link zur HTML-Version zu veröffentlichen:

CROWDFUNDIG-NEWSLETTER – AUSGABE JUNI 2011

Außerdem möchte ich noch auf einen Punkt hinweisen, der möglicherweise in der Fülle an Information in dieser ersten Ausgabe unterging:

Ihr könnt ein Exemplar des Crowdfunding-Handbuch von ikosom gewinnen! Insgesamt habe ich drei Exemplare des Handbuchs zu vergeben, eines ist schon weg. Die schnellsten unter euch gewinnen! Einfache eine E-Mail mit dem Betreff „Crowdfunding Handbuch“ an info@gumpelmaier.net schicken und mit etwas Glück gehört euch schon bald ein Exemplar!

Ich freue mich natürlich über weitere Anmeldungen zum Newsletter und verspreche, mich das nächste Mal kürzer zu halten 🙂

Blogparade: Wer sind Österreichs Social Media Blogger?

Gerade lese ich bei Michael Seidl im Blog, dass die Kollegen Alexander Stocker und Stephan Wiesenhofer eine Blogparade am Laufen haben.

Thema: Wer sind Österreichs Social Media Blogger?

Die Blogparade befindet sich bereits in der 2. Runde, in Runde eins haben rund 20 Blogger mitgemacht. Annahmeschluss für Beiträge ist Ende Juni, also morgen 🙂

Als kleine Vorgabe haben die beiden 3 Fragen gestellt, die es im Beitrag zu beantworten gilt:

  • Wie bin ich zu Social Media gekommen?
  • Was mache ich mit Social Media?
  • Warum bin ich von Social Media begeistert?

Frage 1: Wie bin ich zu Social Media gekommen?
Im Herbst 2008 habe ich bei filmtiki zunächst als Researcher, dann als Marketing/Community Manager begonnen, mich mit Social Media-Plattformen und Web 2.0-Diensten zu beschäftigen, die das Marketing und die Promotion von Filmen erleichtern. Facebook und MySpace kannte ich bereits, Blogging und Twitter waren neu für mich. Affinität und Know-How zu Online-Medien bestand aber durch meine vorherigen Tätigkeiten bereits und so habe ich mich in die Materie „eingearbeitet“.

Mittlerweile bin ich als selbstständiger Kommunikationsberater und Vortragender im Bereich Neue Medien tätig und unterstütze Filmemacher, Kulturschaffende und Unternehmen dabei, Soziale Medien zu verstehen, zu beherrschen und in ihre Kommunikationsstrategie mit einzubeziehen.

Frage 2: Was mache ich mit Social Media?
Ich betreibe einen „normalen“ Social Media Blog und einen Blog, der sich mit Social Film Marketing beschäftigt. Ich zwitschere unter @gumpelmaier, bin als Person auf Facebook, betreibe aber auch eine Fanseite für Social Film Marketing. Daneben arbeite ich als Trendscout für TrendONE und bin Senior Consultant Social Media bei Sery* Creative Communications.

Mein momentanes Lieblingsthema ist „Crowdfunding“, wo es darum geht, Projekte mit Hilfe von Fans, Freunden, Familie und Followern gemeinsam zu finanzieren. Aktuell begleite ich die Berliner Regisseurin Claudia Rorarius dabei, ihren Film CHI L’HA VISTO – WO BIST DU ins Kino zu bringen. Um das möglich zu machen, haben wir auf startnext eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen. Zum Thema Crowdfunding gibt’s mittlerweile auch einen Newsletter und bald starte ich gemeinsam mit ikosom und Mediennotizen dazu eine eBook-Reihe.

Ich beschäftige mich also mehr als die Hälfte meines Tages mit Sozialen Medien und den dazu gehörigen Tools. Daher läuft auf meinem zweiten Monitor TweetDeck, auch auf Facebook und Skype bin ich ständig online, mit dem iPhone mache ich Schnappschüsse, meine Blogs werden mehrmals wöchentlich upgedatet etc.

Frage 3: Warum bin ich von Social Media begeistert?
Weil dadurch so viele Dinge erleichtert oder überhaupt erst möglich gemacht werden. Ich organisieren Workshops und Vorträge in fremden Städten, zeige online Filme, lerne Leute kennen, mit denen ich gemeinsame Projekte umsetze, filtere darüber Themen, die mich interessieren, finanziere Filme damit, bekomme wertvolle  Tipps von Freunde und Kollegen und so weiter und so weiter und so weiter. Kurz: gefällt mir 😉