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Skype integriert Facebook in Version 5.5

Mit der Version 5.5 der VoIP-Software Skype haben Windows Nutzer nun die Möglichkeit, mit ihren Facebook-Kontakten direkt über das Instant Messaging-System kommunizieren. Das hat Skype vor ein paar Tagen in seinem Blog verlautbart.

In einem eigenen Reiter können Nutzer den Online-Status ihrer Facebook-Freunde im Auge behalten, um bei Bedarf direkt aus Skype heraus mit ihnen zu chatten. Außerdem soll es nun möglich sein, Kommentare zu Facebook-Pinnwandeinträgen zu erstellen bzw. diese zu „liken“.

Die Gerüchte, dass Facebook Skype kaufen will, sind wohl mit dieser Kooperation vorerst aus dem Weg geräumt. Ich persönlich finde diese Zusammenarbeit äußerst sinnvoll, wenn man bedenkt, wie viele Kontakte sich über die verschiedenen Netzwerke verteilen. Was mir allerdings noch fehlt, ist die Twitter-Integration und das getrennte Anzeige meines Online-Status nach Gruppen in Skype. Ach ja, und natürlich eine Mac-Version mit Facebook-Features. Denn ohne dieser kann ich mit all den neuen Features nicht arbeiten ;-(

5 New Media Tools, die Sie kennen sollten – Teil 5 [SERIE]

In den letzten Tagen haben sich mehr als 5 New Media Tools bei mir angesammelt, vielleicht gibt’s diese Woche also sogar zwei Ausgaben. Vorerst aber meine Favoriten:

  • inkstagram: die iPhone-App Instagram nutzen sicher einige von euch. Damit lassen sich unkompliziert Fotos schießen und mit festgelegten Filtereffekten versehen. Leider kann man diese nur innerhalb der Anwendung bzw. via Twitter und Facebook mit Freunden teilen. Mit dem Webinterface inkstagram hat das nun ein Ende: meine Fotos und die meiner Freunde können nun in einer Art Album-Ansicht im Browser betrachtet, geteilt und kommentiert werden.
  • Crowdbooster: sammelt Informationen zu deinen Facebook und Twitter-Accounts und stellt die Veränderungen übersichtlich dar, mit dem Ziel deine Performance in Hinblick auf die Vernetzung mit anderen Nutzern zu verbessern.
  • greplin: ist eine persönliche Suchmaschine, die es Nutzern erlaubt, ihre eigenen Daten in der Cloud zu durchforsten, siehe auch die Beschreibung auf der Webseite: „Greplin indexes the information you create on different websites (like Gmail, Twitter and Facebook) and provides lightning fast search of all your information.“
  • FriendGate: ist eine Facebook-Anwendung von WooBox, die Inhalte von Facebook-Seiten erst dann zugänglich macht, wenn genügend Freunden des „Likers“ die Seite ebenfalls gefällt. Interessantes Konzept, aber ob das nicht zu umständlich ist?
  • daily mugshot: mit diesem Tool kann man das ganze Jahr über täglich ein Foto von sich (oder auch anderen) via Webcam aufnehmen und chronologisch festhalten. Die Bilder können dann aneinandergereiht wie ein Film betrachtet werden oder auch einzeln durch geklickt werden. Hier ein Beispiel: eaglepowder’s Mugshow

Die Woche in Links (25/11)

Links sammeln ist einfach, Links lesen umso schwieriger:

Copyright www.globalwebindex.com

In eigener Sache – Links zu meinem Social Film Marketing Blog:

Neuigkeiten zum Crowdfunding eBook

Anfang Mai habe ich hier im Blog stolz verkündet: Wir schreiben ein eBook über Crowdfunding. Seither habe weder ich, noch meine Partner bei den Mediennotizen Details oder Neuigkeiten dazu kommuniziert. Und zwar nicht, weil das Projekt nicht stattfindet. Ganz im Gegenteil: wir werden das eBook nun in einer Kooperation mit ikosom (Institut für Kommunikation in sozialen Medien) gemeinsam herausgeben. Karsten und Jörg haben ja bereits zur Co:funding ein kleines, aber feines Crowdfunding-Handbuch veröffentlicht, dessen Artikel nun Teil eines eBooks werden sollen. In einer spannenden Studie über Crowdfunding haben sie zudem den direkten Draht zu den Crowdfunding-Projekten hergestellt.

Allerdings haben wir uns dazu entschieden, aufgrund der zahlreichen Erfahrungsberichte und des regen Interesses, nicht EIN großes eBook zu gestalten, sondern mehrere kleinere. Das hat den Vorteil, dass einzelne Bereiche intensiver abgedeckt und diskutiert werden können und sich auch der Preis pro eBook in Grenzen halten wird.

Beginnen werden wir mit einem allgemeinen Teil zum Thema „Crowdfunding im Kreativbereich“, weitere Ausgaben werden sich mit folgenden Themen beschäftigen: „Crowdfunding im Filmbereich“, „Crowdfunding für Startups“, „Crowdfunding und Micro-Payment“, „Crowdfunding im Literatur- und Verlagsbereich“, „Crowdfunding in der Musikbranche“ etc.

Bis es aber soweit ist, müssen noch einige Dinge geklärt werden. Diese Zusammenarbeit wird sich nicht (oder kaum) auf die im Artikel Wir schreiben ein eBook über Crowdfunding angekündigte Vorgehensweise auswirken. So werden alle Autoren, die es ins eBook schaffen, wie vorgesehen auch honoriert.

Grundsätzlich ergeben sich durch diese Kooperation für alle Beteiligten mehrere Vorteile, da unter anderem eine größere Verbreitung der Texte erreicht wird, alle Autoren für ihre Leistung honoriert werden und der Vertrieb über ein renommiertes Medienhaus und über den Amazon Kindle-Shop professionell abgewickelt wird.

Details zur ersten Ausgabe erfahrt ihr hier in Kürze, dann wird es auch eine Möglichkeit geben, das eBook vorzubestellen. Bis dahin freuen wir uns über eure Kommentare und natürlich eure Texte.

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Die Facebook Gesichtserkennung deaktivieren

Vor wenigen Tagen hat Facebook die Gesichtserkennung aktiviert und seither stolpere ich über Anleitungen, die erklären, warum man diese wieder deaktivieren sollte und wie das funktioniert. Auch ich möchte nicht darauf verzichten, euch die genaue Vorgehensweise zu dokumentieren.

Bevor wir die Gesichtserkennung aber deaktivieren, möchte ich sie zuerst kurz erklären: sobald ihr mit eurem Namen auf einem Foto markiert werdet, schaltet sich die Gesichtserkennung ein. Lädt ein Nutzer dann ein Foto hoch, auf dem ihr zu sehen seid, erkennt Facebook dies und schlägt dem Nutzer vor, euch darauf automatisch zu markieren.

Menschen, die sich zu Facebook bekennen, werden damit keine großen Probleme haben, da sie meist ganz genau wissen, was sie tun. Allerdings hat die Gesichtserkennung auch ihre Tücken, etwa wenn man von den Möglichkeiten für die Verkehrspolizei liest.

Ich persönlich habe die Gesichtserkennung abgedreht, weil ich momentan keinen Sinn darin sehe. Wenn ihr das auch machen wollt, dann geht folgendermaßen vor:

  • Loggt euch bei FACEBOOK ein
  • Klickt oben rechts auf KONTO
  • Wählt PRIVATSPHÄRE-EINSTELLUNGEN
  • Dann klickt BENUTZDEFINIERT
  • Darunter dann BENUTZERDEFINIERTE EINSTELLUNGEN
  • Etwas runterscrollen zu DINGE, DIE ANDERE PERSONEN TEILEN
  • EINSTELLUNGEN BEARBEITEN beim Punkt FREUNDEN FOTOS VON MIR VORSCHLAGEN
  • GESPERRT wählen, fertig!

Fertig? Nicht ganz, denn wie ich auf t3n-Online erfahren habe, könnten manche Fotodaten von mir bereits von Facebook gespeichert worden sein. Will man diese „zusammengefassten“ Daten entfernen, muss man laut t3n an „Facebook aus eigener Initiative über ein in den den Hilfeseiten auffindbares Formular eine Nachricht senden – erst dann löscht das Facebook-Fototeam die bereits gesammelten Daten.“

Das Formular findet man, wie so oft, tief versteckt in den Privatsphäre-Einstellungen und zwar im letzten Fenster des zuvor beschriebenen „Deaktivierungsprozesses“. Unten findet man den Link „Erfahre mehr“, der zur Hilfe-Seite „Markieren von Fotos“ führt. Die letzte Frage lautet: „Wie kann ich die Zusammenfassung der über mich für Markierungsvorschläge gespeicherten Informationen löschen?“ und klappt auf, sobald man sie anklickt. Dort gibt dann einen Link: uns kontaktieren, voilà. Jetzt nur noch einen kleinen Text eingeben und darauf hoffen, das Facebook diesen Text auch erhält und bearbeitet 😉