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Wie funktionieren QR-Codes eigentlich?

Heute habe ich in der Facebook-Gruppe „Social Web Investigators“ folgende Frage gestellt: „Wenn ich mit einem Code-Generator einen QR-Code erstelle, ist der dann einzigartig? Oder kann es sein, dass z.B. irgendjemand in Japan zufällig den gleichen Code rausbekommt? Wenn identisch, dann müssten die aber alle irgendwo gespeichert werden, oder? Bzw. kann es sein, dass ein und die selbe Webadresse zwei verschiedene Codes bekommt? Wer kennt sich da von euch aus?“

Fotograf und QR-Code Experte Norbert Hayduck hat mir dann folgende Antwort geschickt: „Ein QR-Code ist lediglich eine andere Darstellung einer Zeichenkette.“
Gleich darauf kam auch noch ein Video. Ich denke, dass könnte euch auch interessieren:

The Angry Teddy Podcast mit Wolfgang Gumpelmaier

Daniel Friesenecker betreibt das Social Media-Blog The Angry Teddy und hat vor einiger Zeit eine Podcast-Reihe gestartet, in der er die Linzer bzw. Oberösterreichische Blogger- und Social Media-Szene ins Rampenlicht rücken will.

Gestern Abend hat er mich aus diesem Grund zum Interview gebeten und mich zum Thema „Crowdfunding“ befragt. Außerdem haben wir über den Ruf von Social Media Beratern und die Beweggründe einen Blog zu starten gesprochen und die Idee eines Barcamps in Linz weitergesponnen.

Bitte sehr, die aktuelle Ausgabe des
The Angry Teddy-Podcast

5 New Media Tools, die Sie kennen sollten – Teil 4 [SERIE]

Neue Woche, neue Tools:

  • Scoville: Jeden Dienstag werden die besten Plätze von Foursquare-Usern vorgeschlagen und über diese Community verbreitet.
  • flinc: ein Mitfahrvermittlungs-Service, über das sich Nutzer via Navi, Handy oder Web vernetzen und für gemeinsame Fahrten finden können.
  • spread.ly: Inhalte teilen leicht gemacht. Noch nicht ausprobiert, aber definitiv auf meiner ToDo-Liste. Freue mich auf Feedback von Usern!
  • Cloud Girlfriend: Fantasy Dating – was es alles gibt? Die passende Freundin finden und im Web allen Freunden stolz präsentieren!
  • scorely: Ich bin zwar kein Sport-Fanatiker, aber im Freundeskreis kommen immer wieder mal die Fragen: „Weißt du wie das Spiel ausging?“ Mit scorely hat man immer alle Ergebnisse aller amerikanischen Top-Sportarten in Echtzeit parat. So etwas wird’s doch wohl auch bei uns geben?

 

Die Woche in Links (24/11)

Wieder eine Woche vorbei. Der Regen an manchen Tagen hat viele Links herein gespült:

Die richtige Ernährung am Arbeitsplatz

Am Samstag bin ich mit einer Packung „Studentenfutter“ vom Einkauf zurückgekehrt, da ich im aktuellen t3n-Magazin den Artikel „VON ZUCKERPUSH UND FRESSNARKOSE – Ernährung am Arbeitsplatz“ über gesunde Snacks gelesen habe und mich dazu motiviert sah, meine Ernährungsgewohnheiten im Büro umzustellen.

Zusammenfassend möchte ich die wesentlichsten Punkte aus dem Artikel hier festhalten:

  • Viel trinken: mindestens 1,5 – 2 Liter sollte man täglich zu sich nehmen. Wichtig dabei: es bringt nichts, sich bereits morgens mit 2 Liter Wasser den Bauch zu füllen, auf die regelmäßige Verteilung über den Tag kommt es an. Nach neuesten Studien kann übrigens auch Kaffee in diesen 2 Litern enthalten sein.*
  • Frühstück: ein ausgewogenes Frühstück sollte aus folgenden Bestandteilen bestehen: Getreide, Obst/Gemüse, ein Milchprodukt und ein Getränk.
  • Vormittagssnack: statt Schokolade & Co. sollten gesunde Zwischenmahlzeiten wie Nüsse, Obst, Trockenfrüchte oder auch Müsliriegel eingenommen werden. Denn Schokolade hebt nur kurzfristig den Blutzuckerspiegel an, Studentenfutter hingegen wirkt länger und ist nebenbei gut für’s Gehirn.
  • Mittagessen: der Hunger um die Mittagszeit hängt wesentlich von den zuvor eingenommen Mahlzeiten ab. Werden diese, wie oben beschrieben, ausgewogen eingenommen, stellt sich auch zu Mittag kein extremer Heißhunger ein. Wichtig ist hier wohl vor allem der Faktor „Zeit“: man sollte sich Zeit nehmen, um sein Mittagessen genießen zu können.
  • Ideenmangel: wer sich keinen Kopf über die richtige Ernährung machen will, dem helfen etwa Services wie chefkoch.de dabei, Anregungen für schnelles, aber gesundes „Büro-Food“ zu holen.

Man sieht also, dass man mit wenig Aufwand seine Essgewohnheiten am Arbeitsplatz schnell und unkompliziert ändern kann. Was im Artikel von Yvonne Ortmann aber so einfach klingt, ist im wahren Büroalltag umso schwieriger. Denn gerade wenn man selbstständig und noch dazu in der Online-Branche tätig ist, verzichtet man gut und gerne mal auf die 45-60 Minuten Mittagspause und nimmt sein Mittagessen über der Tastatur ein. Was meint ihr?

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*Apropos Kaffee: ebenso spannend wie oben zitierte Artikel ist der Text von Martin Brüggemann zum Thema „Tägliches Kaffeeintermezzo„, in dem der Autor die verschiedenen Möglichkeiten der Kaffeezubereitung im Büro miteinander vergleicht.