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5 New Media Tools, die Sie kennen sollten – Teil 2 [SERIE]

Ich kann wieder ein paar Social Media Tools anbieten:

  1. Formulists: mit dem Twitter-Tool lassen sich Kontaktlisten auf Basis bestimmter Kriterien, z.B. Ort, Biografie oder Einfluss erstellen. Diese Listen werden dann regelmäßig automatisch aktualisiert. Auf diese Weise hat man stets einen Überblick, wer momentan die Top-Follower sind. Standardmäßig gibt’s zwei Listen gratis, für Einladungen zum Service erhält man zusätzliche Listen.
  2. vineme: diese Online-Community hat es sich zum Ziel gemacht, die Welt über Fotos der Mitglieder zu dokumentieren und zu archivieren. Dabei können die Fotos als so genannte vines hochgeladen werden und neben einer möglichst konkreten Orts und Zeitangabe mit diversen Schlagworten versehen werden. Andere User können auf einer Zeitleiste an den verschiedenen Orten hin- und her navigieren und sogar Änderungen an den vines vorschlagen.
  3. PeerIndex: mit diesem Tool lassen sich Meinungsmacher im Social Web identifizieren bzw. wie es auf der Webseite des Services selbst steht: „PeerIndex wants to become the standard that identifies, ranks, and scores these authorities — and help them benefit from the social capital they have built up.“
  4. EdgeRank Checker: der Edge Rank entscheidet darüber, welche eurer Statusnachrichten und Beiträge es in die Timeline eurer Freunde auf Facebook schaffen. Mit dem EdgeRank Checker kann man das optimieren. Siehe auch „Sonntag ist nicht mein Tag – laut EdgeRank Checker„
  5. Storify: solltet ihr es noch nicht kennen, storify ist ein Tool, mit dem man Web-Inhalte (also Tweets, Facebook-Nachrichten, Fotos, Links etc.) chronologisch anordnen und mit Texten versehen kann, um somit Geschichten zu erzählen. Eine solche Story gibt’s beispielsweise hier zu sehen: Crowdfunding Workshop am Fraunhofer Institut

Ich wünsche euch eine schöne Woche und freue mich wie immer über Feedback und Erfahrungsaustausch!

Die Woche in Links (22/11)

Es ist soweit, der Wochenstart ist vollbracht. Die Links von letzter Woche gibt’s hier:

 

Twitter Follow Button für Webseiten

Vor rund einem Jahr hat Facebook mit der Einführung des Like-Button das Internet nachhaltig verändert. Plötzlich konnten Inhalte nicht mehr nur innerhalb des Sozialen Netzwerks geteilt, sondern über ein Soziales Plugin auch direkt von der eigenen Webseite aus empfohlen werden. Der Erfolg stellte sich rasch ein und mittlerweile arbeiten auch andere Web-Granden an ähnlichen Funktionen (siehe Google’s +1).

Vor wenigen Tagen hat nun Twitter den so genannten Follow Button für Webseiten eingeführt. Damit lassen sich nun ähnlich wie bei Facebook Inhalte auch außerhalb von Twitter folgen. Rund 50 Webseiten hatten diesen Service zur Einführung bereits integriert, darunter FOX oder AOL.

Laut avatter.de sollte sich beim Klick auf den Button ein Fenster öffnen, das mir die neuesten Tweets anzeigt und mich nochmals fragt, ob ich Follower werden will. Hat sich bei mir jedoch nicht geöffnet, wahrscheinlich weil ich bereits bei Twitter eingeloggt war. Jedenfalls folge ich nun AOL, hat also funktioniert.

Wer den Button übrigens in die eigene Seite einbauen will, folgt einfach dem Link zum Follow Button Code Generator, gibt seinen Namen ein, stellt etwaige Optionen ein, kopiert den generierten Code in seine Webseite oder Blog, fertig!

Facebook in Links (Mai 2011)

Facebook-Tipps und Tools:

 

Neue Facebook-Funktionen bzw. Einstellungen:

Facebook in Zahlen:

Sonstige News:

Was da bei Facebook und rundherum so abgeht, wird einem erst bewusst, wenn man alle Nachrichten sammelt und monatlich auflistet 😉

Crowdfunding aus wissenschaftlicher Sicht

Das Fraunhofer‐Institut für System‐ und Innovationsforschung ISI hat am Donnerstag, 26. Mai 2011, zum Crowdfunding-Workshop nach Karlsruhe eingeladen, um Akteure der deutschsprachigen Crowdfunding-Szene zusammenzuführen, um das Thema (auch) auf einer wissenschaftlichen Ebene zu diskutieren.

Ich habe versucht, mit Hilfe von storify diesen Workshop-Tag chronologisch zu erfassen und damit einen Rückblick für alle Teilnehmer zu schaffen. Dazu wurden vor allem öffentliche Links, Tweets der Teilnehmer sowie Fotos und mitgeschriebene Kommentare verwendet.

Mein Rückblick ist keineswegs vollständig und dient ausschließlich Dokumentations- und Archivierungszwecken, um eine weitere Diskussionsgrundlage (auch für Nicht-Teilnehmer des Workshops) zu schaffen.

Bitte sehr, meine Zusammenfassung zum „Crowdfunding Workshop am Fraunhofer Institut“
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