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5 New Media Tools, die Sie kennen sollten – Teil 1 [SERIE]

Frei nach Mashable’s Serie über digitale Tools, die man nicht versäumen sollte, starte ich hier und jetzt eine neue Artikelreihe mit dem Namen „5 New Media Tools, die Sie kennen sollten„. Ich weiß, der Titel klingt sperrig, aber ich wollte auf Umlaute und das Wort „Social Media“ im Titel verzichten, um mich nicht zu sehr einschränken zu müssen.

Wie dem auch sei, ab sofort stelle ich in regelmäßigen Abständen interessante Programme, Anwendungen, Features und Tools vor, die mir in den Weiten des Social Webs untergekommen sind. Dabei ist es mir egal, wie alt eine Anwendung ist, Hauptsache sie hat Potenzial und klingt interessant.

Manche der vorgestellten Tools werde ich selbst testen, manche sollen hier aber nur gelistet werden, um eine Art Archiv aufzubauen. Wie immer freue ich mich auf eure Mitarbeit, bombardiert mich aber bitte nicht mit Tools in den Kommentaren, das ist nicht der Sinn der Sache. Gerne könnt ihr mir aber eure Erfahrung zu dem einen oder anderen Tools schicken.

Nun aber genug geschwafelt, hier sind sie, die

5 New Media Tools, die Sie kennen sollten – Teil 1

  1. twAitter: mit dem Online-Service twAitter haben Sie u.a. die Möglichkeit, über ihren Twitter-Account zeitversetzte Nachrichten zu versenden, Tweets über eine eigene Kalenderfunktion vorauszuplanen, sich wiederholende Nachrichten (z.B. #ff) zu organisieren und sich Erinnerungen, etwa über Geburtstage von Followers, einzurichten.
  2. fanslave: noch nicht getestet, den Verbindungsansatz finde ich gut, dass man dann auch Fans kaufen kann eher weniger. Laut Webseite ist FanSlave „ein bahnbrechend neuer Dienst, welcher entwickelt wurde, um das Marketing von Fanpages zu revolutionieren. Mit unserem einfachen & übersichtlichen Verbindungssystem erhöhen Sie das Wachstum Ihrer sozialen Netzwerke und erweitern folgend die Verbreitung Ihrer Marke, Ihres Unternehmens oder Produkts.“
  3. Likester: Mit Likester hat man seine eigenen Likes und jene seiner Facebook-Freunde immer im Auge. Das Service zeigt nach dem Einloggen über die Facebook-API, welche Themen und Seiten den Freunden gefallen und macht die Likes durchsuchbar. Außerdem informiert das Tool über aktuelle Trend-Seiten und man kann eine eigene Like-List erstellen.
  4. LikeJournal: verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie Likester und verwandelt die „Gefällt mir“-Klicks auf Facebook in Social Bookmarks, um sie jederzeit wieder abrufbar zu machen.
  5. Mister Wong’s Twitter Import: für Nutzer des Social Bookmarking Services Mister Wong gibt es eine Importmöglichkeit für Links, die über Twitter verbreitet wurden: „Mister Wong hilft dabei die Übersicht zu behalten und die besten Links zu speichern. Verbinde Mister Wong mit deinem Twitter-Account und verpasse oder verliere nie wieder Links, die du anderen dann auch gleich mitteilen kannst. Und natürlich kannst du Bookmarks bei Mister Wong auch weiterhin twittern!“


Die Woche in Links (21/11)

Wieder eine Woche vorbei, diesmal sind’s nicht ganz so viele Links 🙂

In eigener Sache – Links zu meinem Social Film Marketing Blog:

 


Die Woche in Links (20/11)

Links, Links, Links – Recht so:

By Matt Silverman & Kiersten Essenpreis

In eigener Sache – Links zu meinem Social Film Marketing Blog:

Das Buch „Social Media im Kulturmanagement“ geht an…

Der Gewinner des Buches „Social Media im Kulturmanagement“ steht fest: GRATULATION an den User „JB“, der per Zufall als Gewinner gezogen wurde, wie folgendes Video beweist:

Der Gewinner wurde bereits verständigt und erhält das Buch in den kommenden Tagen per Post!

Bei allen anderen Teilnehmern möchte ich mich herzlich für den Enthusiasmus und die schönen Kommentare bedanken. Sorry, vielleicht klappt’s ja beim nächsten Mal.

Ihr habt natürlich die Möglichkeit, das Buch via Amazon oder direkt beim mitp-Verlag zum Preis von € 29,95 zu erstehen.

Ein eBook ist momentan nicht angedacht. Sollten wir eines planen, lasse ich es euch natürlich sofort wissen.

Eine Facebook-App „plankt“ dein Profilbild

Das Wochenende naht und viele freuen sich darauf, wieder ordentlich „planken“ zu können. Ihr kennt „planken“ nicht? Dabei sollten spätestens seitdem Armin Wolf sich in der ZIB 2 flach gelegt hat, auch alle Nicht-Facebooker den neuen Lifestyle-Trend aus Australien kennen. Falls doch nicht, habe ich hier noch einmal das Video (siehe rechts).

Und weil dieser Trend gerade so richtig abhebt, haben Die Socialisten die Facebook-App „Plank yourself“ entwickelt, mit der sie allen „Plankern“ ein bisschen unter die Arme greifen wollen:

„Willst auch du deinen Freunden zeigen, dass du ein wahrer Planking-Champ bist? Dann mach mit und leg dein Profilfoto auf den Bauch!“

Dazu einfach auf den Button „Plank Yourself Now“ (rechts) klicken, Profilbild auswählen und das Foto in die gewünschte Richtung drehen. Fertig!

Witzige Idee, muss mir aber erst ein neues Profilbild zulegen, mit dem ich mich flachlegen lassen kann ;- )

Ach ja, für alle Fans und die es noch werden wollen, gibt es eine eigene Facebook-Seite Planking Austria.

Schönes Wochenende wünsche ich!