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eBooks am Flughafen gratis lesen

Am Taiwan Taoyuan International Airport haben Fluggäste die Möglichkeit, während des Aufenthalts am Flughafen kostenlos eBooks zu lesen. Dabei stehen den Passagieren über 400 Titel in Englisch oder Chinesisch zur Verfügfung, die in den Formaten ePub oder Zinio abrufbar sind. Das Projekt wurde vom Taiwanesischen Präsidenten Ma Ying-jeou initiert und in Kooperation mit dem Institute for Information Industry und dem örtlichen Duty Free Shop umgesetzt. In letzterem sind auch die dazu notwendigen eBook-Reader erhältlich, auf denen die elektronischen Bücher gelesen werden können. Ein Download auf das eigene Gerät, etwa Kindle oder iPad, ist nicht möglich.

Einen ähnlichen, aber weitaus komfortableren Ansatz verfolgt auch Barnes & Noble: Kunden können alle im Geschäft erhältlichen eBooks am eigenen Smartphone oder Reader durchsuchen und sogar kostenlos lesen. Mit dem Verlassen des Buchgeschäfts erlischt auch der Zugriff auf die elektronischen Bücher.

Die Woche in Links (13/11)

Die Woche in Links (12/11)

Wie auch in den vergangenen Wochen dominieren News von Facebook meinen Wochenrückblick. Aber keine Angst, es sind auch noch ein paar andere interessante Links dabei:

Die Woche in Links (11/11)

Ein paar Links der vergangenen Woche für euch, damit ihr auch wirklich nichts versäumt in der Social Media-Welt:

Twitteratur ist in

In den vergangenen Woche bin ich auf Twitter immer wieder über das Wort „twitteratur“ gestolpert. Damit wird eine Verbindung zwischen Twitter und Literatur hergestellt, die jedoch verschiedenste Ausprägungen kennt:

Cristian Gemmato und Ulli Cecerle-Uitz beispielsweise schreiben gemeinsam auf Twitter an einer Thriller-Komödie und kennzeichnen ihre Beiträge mit dem Hashtag #twitteratur. Mittlerweile gibt es dazu bereits eine eigene Webseite, auf der man die Geschichte nachlesen kann. 

Auch die Autoren des Buches twitteratur verwenden den gleichen Hashtag. Im Buch wagen sie „den Versuch, sechzig große Werke der Weltliteratur im Twitter-Format neu zu erzählen“, heißt es auf der Webseite. Auf Twitter rufen sie dazu auf, es ihnen gleichzutun:

„Twittert euer Lieblingsbuch! Die Zusammenfassung sollte nicht länger als 15 Tweets sein. Verwendet dabei das Hashtag #twitteratur. Wir zeigen eure Tweets auf unserer Seite. Die schönsten Tweets werden auf T-Shirts gedruckt, die die Verfasser zugeschickt bekommen.“

Der „Herr der Ringe“ klingt dann etwa so: 

Der Regisseur Florian Meimberg wiederum erzählt auf Twitter unter dem Pseudonym tiny_tales ganze Geschichten in 140 Zeichen und nennt das MicroFiction. Allerdings ohne Hashtag, denn der ginge sich wohl kaum mehr aus.

Man sieht also, obwohl auf Twitter nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen, entstehen dort sehr nette und vor allem auch lesbare Geschichten. Ich bin gespannt, was da noch so kommen wird. Twitteraten dieser Welt, vereinigt euch!